Die AIDAprima eröffnete 2016 als erstes Schiff der Hyperion-Klasse eine neue Schiffsgeneration bei AIDA und ist seither vor allem auf Nordeuropa-Routen ab Hamburg im Einsatz. Mit 300 Metern Länge, 1.643 Gästekabinen und 21,5 Knoten teilt sie sich die Grunddaten exakt mit dem Schwesterschiff AIDAperla.
Die Hyperion-Klasse führte gegenüber der älteren Sphinx-Klasse ein deutlich größeres Sonnendeck ein: 4.484 m² statt 6.620 m² Gesamtdeckfläche verteilen sich auf sechs Pools statt sieben, dafür mit einem Infinity Pool, den die Sphinx-Klasse nicht kennt.
Mit 18 Bars und zwölf Restaurants liegt die Klasse zwischen den kompakteren Sphinx-Schiffen und den größeren LNG-Neubauten — darunter die Hyperion-Premium-Suite mit privatem Sonnendeck als eines der aufwendigeren Kabinenkonzepte der Flotte.
Wer die AIDAprima bucht, bekommt das Ursprungsschiff der Hyperion-Klasse mit identischen Eckdaten zur AIDAperla — der Unterschied liegt vor allem im Einsatzgebiet, da die AIDAprima überwiegend für Skandinavien- und Ostsee-Routen eingesetzt wird.